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Für Ärzt:innen und Therapeut:innen im Bereich Essstörungen

  • Autorenbild: Anna Weg
    Anna Weg
  • 11. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 11. Juli


Mit Dr. Mattäus Walter verbindet mich ein langjähriger fachlicher Austausch, eine enge Zusammenarbeit sowie gemeinsame Weiterbildungen und Vorträge. Ich bin sehr dankbar, ihn zu kennen.Mit großem Engagement verfolgt er die internationalen Entwicklungen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich der Essstörungen und richtet seine Arbeit konsequent nach evidenzbasierten Standards aus.

Sein fundiertes Fachwissen, seine langjährige klinische Erfahrung, sein Weitblick und sein Engagement machen ihn zu einer wertvollen Bereicherung – insbesondere für Fachpersonen, die evidenzbasiert mit Menschen mit Essstörungen arbeiten, ebenso wie für betroffene Eltern


In diesem zweitägigen Workshop steht die praktische Umsetzung der Begleitung von Menschen mit Essstörungen im FBT-/Maudsley-Kontext im Mittelpunkt.


Gemeinsam arbeiten wir intensiv heraus, welche Voraussetzungen notwendig sind, damit Familien die Behandlung wirksam mittragen können und Fachpersonen sie kompetent, strukturiert und auf Augenhöhe begleiten. Ziel ist es, neue Wege der Kommunikation und Zusammenarbeit zu eröffnen und damit die Voraussetzungen für gute Behandlungsergebnisse zu schaffen.


Die Begleitung von Familien im Rahmen einer Essstörung ist für Fachpersonen hochkomplex. Der Ansatz, Familien als zentrale Ressource in die Behandlung einzubeziehen, ist wissenschaftlich gut etabliert – seine Umsetzung im klinischen Alltag stellt jedoch häufig eine große Herausforderung dar.


Im Workshop beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Fragen:

  • Was brauchen Fachpersonen, um Familien sicher und wirksam zu begleiten?

  • Wo liegen Chancen und Grenzen des FBT-/Maudsley-Ansatzes?

  • Wie können wir individueller, ressourcenorientierter und gleichzeitig evidenzbasiert arbeiten?

  • Welche Kommunikations- und Interventionsstrategien unterstützen Familien in besonders herausfordernden Situationen?


Es werden praxisnahe Fallbeispiele, konkrete Interventionen und Raum für fachlichen Austausch genutzt, um Sicherheit und Handlungskompetenz für die Arbeit mit Familien im FBT-/Maudsley-Kontext zu stärken.



 
 
 

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